Die Raststätten entlang der übergemeindlichen Radwege sind Ruheplätze, welche den Radfahrern und Erholungssuchenden die Möglichkeit bieten eine kleine Pause einzulegen. Diese kleinen Inseln der Erholung wurden mit Steinskulpturen und Überdachungen schön gestaltet und integrieren sich wunderbar in die Landschaft. Die Philosophie, die Elemente Licht, Wasser und Erde aus der Natur zu nehmen und in der Raststätte wieder sichtbar zu machen wurden von Architekt Lothar Gluderer aufs Beste umgesetzt:
Die Erde: Für den Bau wurden vor Ort vorkommende Materialien (Gesteins- und Holzarten) verwendet, auch um die Einheitlichkeit bei der Gestaltung der Radraststätten im gesamten Burggrafenamt zu gewährleisten und den Kontakt zur örtlichen Natur hervorzuheben.
Das Wasser ist in Brunnen und Wasserläufen allgegenwärtig und in Kombination zum Element Erde träufelt das Wasser über den Stein.
Das Licht gelangt dank der Bedachung aus durchsichtigem Polyacryl ungehindert zum Besucher: auch geschützt vor Niederschlägen behält man den Himmel stehts im Blick.
Die Raststätten im Bild oben sind von links nach rechts folgende:
1. Raststätte Riffian
2. Raststätte Meran (Stadtrand "Lazag")
3. Raststätte Naturns
4. Raststätte Algund/Töll
5. Raststätte Gargazon
Raststätte in St.Leonhard (ZOOM)6. Raststätte St. Leonhard
Eine richtige Ruheoase ist die Raststätte in St. Leonhard, welche nach einer anstrengenden Radtour sogar die Möglichkeit zum „Kneippen" anbietet. Diese Radraststätte weist mit dem Kneippweg einen besonderen Bezug zu Wasser und Wohlergehen auf.