Route 4 : Meran - Gargazon

Merkmale und Sehenswürdigkeiten

Burgstall & Gargazon

- Burgstall

Am Rande eines Naturschutzgebietes liegt der idyllische Ort Burgstall. Hier begegnet man auf Schritt und Tritt einer faszinierenden Natur. Burgstall liegt 8 km südlich von Meran auf der linken Seite des Etschufers. Das angenehm sonnige und ruhige Dorf auf 270 m Meereshöhe ist durch seine zentrale Lage, in unmittelbarer Nähe zu Meran, Lana und Bozen ein beliebter Aufenthaltsort für Urlauber geworden.
Durch die Entlastung der Staatsstraße infolge der Errichtung der Schnellstraße Meran-Bozen hat der Ort enorm an Lebensqualität gewonnen.

Biotop in Burgstall (ZOOM)

Burgstall historisch
Im 13. Jahrhundert wird Burgstall erstmals geschichtlich erwähnt. Der Ort erhielt seinen Namen von der gleichnamigen Burg Burgstall; noch heute sind die Reste der Ringmauer zu besichtigen.


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Graf Volkmar von Burgstall war 1280 bis 1343 erster Burggraf von Schloss Tirol und Landeshauptmann. Nach ihm wurden eine Straße und ein beliebter Spazierweg mit Trimm-Dich-Pfad benannt, der sich längs des Berghanges auf einer Länge von rund 4 km erstreckt.


- Gargazon

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Naturbad Gargazon. Das reinste Badevergnügen in chlorfreiem Wasser. Das erste öffentliche Naturbad im Westen Südtirols. Nachhaltig gebaut, natürlich angelegt, optimal erreichbar, auch mit Fahrrad, Bus und Bahn.

Das Naturbad Gargazon bietet eine natürlich angelegte Wasserlandschaft und verzichtet bei der Wasserreinigung vollkommen auf chemische Zusätze. Das Geheimnis des natürlichen, sauberen Wassers steckt in den Pflanzen. Die Hälfte der Gesamtwasserfläche von 2.200 m² wird von einem natürlichen und zugleich sehr nützlichen Pflanzen-Regenerationsbereich eingegrenzt. Auf der restlichen, rund 1.200 m² großen Schwimmfläche, erwartet die Badegäste das reinste Badevergnügen – im wörtlichen Sinne!
Von Mai bis September finden im Naturbad Gargazon alle Altersklassen eine Vielzahl von Möglichkeiten, um das natürliche, saubere Wasser und die kreativ gestalteten Außenflächen zu genießen.

...für Kinder, Nichtschwimmer und Wasserfreaks

Speziell Kinder erwartet im Naturbad Gargazon ein reizvolles Territorium: Der natürlich angelegte Bachlauf mit Kleinkinderbecken bei einer Wassertiefe von max. 30 cm ist ideal zum sorglosen Spielen und Plantschen im natürlich gereinigten Wasser. Über einen Kiesstrand ist der Nichtschimmerbereich zugänglich. Die Wassertiefe beträgt hier 1,20 m, Schwimmer können sich im 50-Meter-Becken und im separaten Spaßbecken richtig austoben.
Eine Reihe von Kinderspielgeräten im Grünen, ein Beachvolleyballfeld, Tischtennis- und Tischfußballtische sowie Sonnenliegen, Schirme, Picknick-Tische und geräumige Holzstege bieten viel Platz zum Spielen, Ausruhen und Genießen auch außerhalb des Wassers. Hochstämmige Bäume sorgen für erholsamen Schatten.

Saisonsöffnung:

28. Mai bis 4. September 2011 – täglich von 10.00 bis 19.00 Uhr
Abendöffnung: freitags bis 21.00 Uhr (vom 17.06. bis 12.08.2011)
Heuer findet erstmals ein Kultursommer statt.
Dabei wird das Naturbad Gargazon zum Austragungsort von Konzerten, Lesungen und Filmvorführungen.
Weitere Informationen unter: www.naturbad-gargazon.it

Naturbad Gargazon
Bahnhofstraße 37
I-39010 Gargazon (BZ)
Tel. +39 0473 29 11 29


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Der Kröllturm
Oberhalb von Gargazon steht auf einer kleinen Kuppe der „Kröllturm“. Über dem Rundbogeneingang sieht man das Trautson-Wappen. Erbauer der Burg war vermutlich der im Jahr 1237 erwähnte Bertold Chrello aus dem Geschlecht der Trautsons.


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Die Johanneskirche
Die Johanneskirche wird zum ersten mal im Jahre 1337 erwähnt. Aus dieser Zeit stammen noch die Langhausmauern. Im Innern der Kirche befindet sich ein Altar aus Stuckmarmor (etwa um 1830/40) in den ein älteres Tafelbild hineinkomponiert wurde, das der Maler Johannes Rissbach geschaffen hatte.


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Die Herz Jesu Kirche
Die neue Pfarrkirche, die dem hl. Herzen Jesu geweiht ist, wurde zwischen 1899 und 1902 im neuromanischen Stil erbaut, der Turm wurde erst 1931 vollendet. Das große „Herz-Jesu-Bild“ über dem Altar stammt von Franz Weger (1891 – 1982) dessen Vorfahren vom Schlöglhof in Gargazon stammten.


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Apfellehrpfad
In der Sportzone von Gargazon, die direkt am Fahrradweg liegt, befindet sich auch ein Apfellehrpfad. Entlang des Parcours sind Bäume alter Apfelsorten gepflanzt, die mittlerweile in der Landwirtschaft nicht mehr angebaut werden und durch neue, marktgerechte Sorten verdrängt wurden.


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