Umwelt und Verkehr: 22/11/2004
DER KÜCHELBERGTUNNEL - WENIGER STAU, MEHR LEBENSQUALITÄT
Sachliche Information mit Verweis auf die Rolle der Bezirksgemeinschaft Burggrafenamt, welche ein Bündel von Maßnahmen für die Verkehrsreduzierung umzusetzen versucht.
Hier den Link zur Verkehrsseite. Im folgenden Text einge zusammengefasste Informationen über den Küchelbergtunnel.
Was bringt der Küchelbergtunnel?
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Verkehrsberuhigung für die Stadt Meran
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Reduzierung der Feinstaubbelastung, der Abgasbelastung und der Lärmbelästigung
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Entlastung der Stadt Meran vom Durchzugs- und Schwerverkehr
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Lösung der Parkplatzprobleme
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Staureduzierung für Meran, Passeiertal, Dorf Tirol und Schenna
Informationen zur Bauphase
Der gesamte Tunnelbau im Stadtbereich erfolgt unterirdisch, ohne Einschränkungen für den Verkehr und die Anrainer an der Oberfläche. Der Einsatz von modernster Technologie beim Tunnelbau, wie sie zur Zeit in München oder Mailand eingesetzt wird, bietet die Sicherheit, daß es während der gesamten Bauphase zu minimaler Lärmbelästigung und keinerlei Beschädigung von Gebäuden kommt. Hervorzuheben ist, daß der Tunnel in Meran ausschließlich direkt unterhalb von Straßen verläuft und keine Privatgebäude unterquert.
Daten und Infos zum Küchelbergtunnel
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Länge: Das gesamte Tunnel-Projekt ist 3,170 km lang.
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Gemeindegebiete: ca. 830 m Algund, ca. 1.600 m Meran, ca. 740 m Dorf Tirol
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Derzeitige Wegstrecke: a) Tiroler Kreuzung - Gampenstrasse - MeBo-Einfahrt Marling: ca. 6,000 km, b) Tiroler Kreuzung - Piavestrasse - MeBo-Einfahrt Sinich: ca. 8,000 km
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Standards: Der Tunnel entspricht internationalen Standards, er hat eine lichte Mindesthöhe von 5 m und eine Breite von 8 m (2 Fahrbahnen von jeweils 3,5 m und 1 Seitenstreifen von 0,5 m für jede Fahrbahn).
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Mobilitätszentrum: Beim Bahnhofareal ist ein unterirdischer Kreisverkehr geplant, der eine Ein- und Ausfahrt Richtung Algund und Vinschgau (IV. November Strasse), sowie ins Zentrum von Meran (Mazziniplatz) ermöglicht.
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Oberirdisch: Sichtbar bleiben in Meran einzig und allein die beiden Ein- und Ausfahrtmöglichkeiten auf dem Bahnhofsareal (vergleichbar mit der Thermenunterführung) und in Dorf Tirol bei der Gewerbezone Passeier die Tunnelausfahrt (vergleichbar mit dem Portal des Umfahrungstunnels in Naturns) sowie die Anbindung Richtung Tiroler Kreuzung.
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Unterirdisch: Der gesamte Tunnel von Dorf Tirol bis zur MeBo ist unterirdisch. Kein privates Gebäude wird unterführt.
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Ausbruchmaterial: Das Ausbruchmaterial des gesamten Tunnelbaus wird über die Ausfahrt in Dorf Tirol und die MeBo entsorgt und grösstenteils wiederverwertet.
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Terminplanung: Bei entsprechendem Einsatz aller Beteiligten ist mit dem Baubeginn in ca. 2 Jahren, und bei einer Bauzeit von ca. 4-5 Jahren mit dem Abschluß der Bauarbeiten frühestens im Jahr 2010 zu rechnen.
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Finanzierung: Autonome Provinz Bozen - Südtirol
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