Eine Photovoltaikanlage wird auf der sanierten Deponie Falschauer errichtet

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Hierbei werden Technologien benutzt, die dem neusten Stand der Technik entsprechen, was eine optimale Ausnutzung der Ressource "Sonne" mit einem hohen Wirkungsgrad gewährleistet.


Ab den 70er Jahren bis zum Jahr 1990 wurde die Deponie in der „Falschauer" als Restmülldeponie für viele Gemeinden des Bezirkes verwendet. Als dann der Verbrennungsofen in Bozen gebaut wurde, wurde die Deponie stillgelegt und in den Jahren 1997 - 1999 von der Autonomen Provinz Bozen mit einer Oberflächenabdichtung versehen und rekultiviert.

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Die Bezirksgemeinschaft Burggrafenamt ist ab dem Jahr 1999 mit der Nachsorge des Areals beauftragt worden und kümmert sich seitdem um die Nachsorge, wie die Behandlung des gesammelten Deponiegases und die Oberflächenpflege. Diese Nachsorge kostet entsprechend und so suchte man schon seit Langem nach einer vernünftigen Nutzung des Areals, bis die Autonome Provinz Bozen im Jahr 2009 die Förderung von besonders innovativen Projekten im Energiebereich beschlossen hat. Nichts lag näher, als eine Photovoltaikanlage ins Auge zu fassen, da sich das Areal bzw. die Hangneigung des Hügels hervorragend dafür eignet und der Staat die Einspeisung von „grünen Strom" mit zusätzlichen Beiträgen fördert. Nach entsprechendem Ansuchen seitens der Bezirksgemeinschaft wurde das Projekt aus einer Reihe weiterer Vorschlägen ausgesucht und zur Förderung zugelassen, da sich folgende Vorteile ergeben:

  1. ideale Hangneigung zur Ausrichtung der Solarplatten;
  2. Erschließung einer regenerativen Energiequelle;
  3. Deckung des gesamten Energieverbrauchs an der Restmüllumladestation (bedient alle 26 Gemeinden dieser Bezirksgemeinschaft) mit "grünem" Strom.


Ziel der Realisierung der Photovoltaikanlage ist also eine nachhaltige und umweltschonende Produktion von Strom, bei der nicht ein privates Unternehmen, sondern einzig und allein der Bürger profitieren soll. Auch ist der Bau der Photovoltaikanlage als ein Beitrag zum Erreichen der Energieautonomie in Südtirol zu verstehen. Durch die Nutzung eines bisher ungenutzten Areals trägt die Anlage zu einer nachhaltigen ökologischen Entwicklung des Bezirkes bei und hilft, den begrenzten Raum im Bezirk sinnvoll zu nutzen.


Baustellenbilder vom 18.01.2011

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Baustellenbilder vom 27.01.2011

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Baustellenbilder vom 03.02.2011

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Baustellenbilder vom 18.02.2011

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Baustellenbilder vom 25.02.2011

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Baustellenbilder vom 03.03.2011

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Baustellenbilder vom 09.03.2011

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Baustellenbilder vom 15.03.2011

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Baustellenbilder vom 24.03.2011

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Luftaufnahmen vom 24.03.2011

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Baustellenbilder vom 07.04.2011

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Baustellenbilder vom 14.04.2011

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Baustellenbilder vom 21.04.2011

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Luftaufnahmen (Leitner-Solar)

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Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an die Bezirksgemeinschaft Burggrafenamt, Herrn Dr. Martin Stifter (martin.stifter@bzgbga.it).